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Skandal: 100 Tipps waren angekündigt, nur 35 sind es wirklich.

Wir hoffen die Tipps haben Dir beim Start ins Studium geholfen. Falls Du die alten Tipps nachlesen willst findest Du sie im Blog unter der URL https://100tipps.mediacube.at/

viel Spaß und viel Erfolg im Studium!

Jasmin + Brigitte

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Am 9. November veranstalten MultiMediaTechnology und der Studiengang Design und Produktmanagement den „World Usability Day“ mit spannenden Vorträgen.

Am 10. und 11. Novmeber ist ein Barcamp unter dem Titel „Web und Usability“ angekündigt.  Aber was ist ein Barcamp?

Dazu ein bisschen Hintergrund: es gibt viele Fach-Veranstaltungen in unserer Branche. Ein paar Beispiele:

Teure Konferenzen und Messen für das professioneller Fachpublikum:

Daneben gibt es kleinere, oft hoch spezialisierte Treffen (da kann ich Euch nur Sachen aus dem Web-Bereich erzählen, die anderen Fachbereich kenn ich nicht gut genug):

Dann gibt es noch lokale Usergroups, Hack-Nights, Meetups … die kosten meist nichts und sind sehr informell, z.b.

Gerade bei den kleinen, billigen Events gibts eine Vielzahl von innovativen Veranstaltungsformen.

Ein Barcamp ist eine Veranstaltung die keinen fixen Plan hat, sondern die von den TeilnehmerInnen selbst gemacht wird.  Dazu gibts am Beginn eine ausführliche Vorstellungsrunde, wo man auch seine eigenen Vorträge anbieten kann. Wenn sich Leute für das Thema interessieren kommt der Vortrag auf den Plan. Am Ende der ersten Stunde gibts also einen Zeitplan für den Rest der Veranstaltung.

Beim Barcamp ist aber die Kommunikation rund um die Vorträge herum genau so wichtig, wie die Vorträge selbst. In gemütlicher Atmosphäre kann man so viele interessante Leute und neue Ideen kennen lernen.

Das Barcamp an der FH gibt’s schon seit Jahren, jedes Semester einmal. Hier ein Video von März 2013, eine Bildergalerie vom März 2011, und eine Schffel Damen Sakai Plus Fleecejacke.

Bald ist es wieder soweit: komm zum Barcamp, gestalte die Veranstaltung mit, hilf den FH-fremden Leuten sich zurecht zu finden, halt vielleicht einen kurzen Vortrag über ein Projekt das Du schon gemacht hast!

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Nicht nur Bücher machen klug, auch das Internet kann man für das Studium verwenden.

Blogs, Podcasts und Videos gibt es zu allen Themen von MMA und MMT. Probier mal Deinen mp3-Player oder Dein Handy statt mit Musik mit Vorträgen und Interviews zu beladen.

Zum Beispiel zum Thema Webdesign / Webprogramimerung:

Oder zu Mediendesign:

  • Skillshare – Top-Kreative geben Tipps, hochqualitative Einführung ins praktische Mediendesign

Ja, Internet, Audio, Video haben die Art verändert, wie wir lernen. Schau Dir dazu den Vortrag von Chris Anderson auf der TED Konferenz an: How web video powers global innovation.

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MMT und MMA haben 26 Partner-Hochschulen in Europa, und 16 ausserhalb – Du solltest Dich jetzt schon informieren, falls Du im 3. Semester (MMA) oder 4. Semester (MMT) ins Ausland gehen willst.

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Ich hätte noch eine Frage, ich muss was abgeben, … aber wie finde ich die betreffende Person in der FH?

Erst mal die schlechte Nachricht: „externe LektorInnen“, die hauptberuflich wo anders arbeiten, sind nur für die wenigen Stunden ihrer Lehre an der FH.  Hier ist Deine einzige Chance eine E-Mail.

Die gute Nachricht: Bei MMT arbeiten Emsenhuber (361), Dinic (361), Domhardt (320), Ginzinger (325), Jellinek (321), Linder (329), Ortner (325), Stütz (320), Tiefengrabner (361) und Wieser-Linhart (321) arbeiten hauptberuflich bei MMT und haben ein Büro (in Klammern).

Fuhrmeister (327), Gurtner (319), Großauer (321), Grundnigg (328), Hassa (327), Hitthaler (319), Löcker (322), Manfé (328), Ortner (325), Schebella (322), Schinwald (332), Schwarzacher (321) und Uhl (321)  arbeiten hauptberuflich bei MMA und haben ein Büro(in Klammern).

Natürlich sind Sie nicht immer im Büro zu finden. Einige sind auch nur Teilzeit beschäftigt, und sind nur an manchen Tagen an der FH. Deswegen sind die besten Methoden jemanden wirklich anzutreffen:

  • einen Termin per E-Mail vereinbaren
  • zur offiziellen Sprechstunde kommen

Daneben gibt es noch die Möglichkeit des „Stundenplan-Stalkings“: Im Intranet kann man die Stundenpläne anderer Personen abfragen, auch den der Lehrenden. Direkt vor oder nach dem Unterricht ist es sehr wahrscheinlich, dass man jemanden erwischt 😉

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Neben dem FH-Passwort hast Du sicher noch viele weitere Passwörter – für Facebook, für Deine GMX- oder Google-Mail, für Flickr, für deviantart, …. oder verwendest Du für alle Seiten dasselbe Passwort?

Immer wieder dasselbe Passwort zu verwenden ist wirklich schlechte Idee. Wenn bei nur eine der Sites, wo du es verwendest, nur eine MitarbeiterIn Böses im Schilde führt, dann hast Du schon verloren: Er/Sie schnappt sich Deinen Usernamen + Passwort, probiert ob die Kombination auch bei Facebook funktioniert, und macht „in Deinem Namen“ Unfug.

Aber wie kann man sich hunderte von Passwörtern für hunderte von Webseiten merken?

Kann man nicht, dafür hat man einen Computer. Zwei gute lösungen sind

1) Das Programm PDHD Ultraleichter Ultraleichter Rucksack Camping Tasche Wasserdichtes Bergsteigen Wandern Ruckscke Sporttasche Klettern Rucksack kann nicht nur all Deine Passwörter speichern, es kann auch neue Passwörter für Dich erfinden. Zufällig, lange, mit Sonderzeichen gespickte Passwörter, also gute Passwörter. KeePass ist freie Software, für Windows, Mac, Linux und diverse Handies verfügbar – es gibt also keinen Grund es nicht zu benutzen.

2) Der Online Dienst Lastpass leistet ähnliches, ist aber online. D.h. Du musst dem Betreiber des Dienstes vertrauen. Dafür ist der wechsel zwischen Laptop und Smartphone besonders einfach.

Bildquelle:Da Vinci Code Cryptex HDR von David Reeves, lizensiert unter CC-BY-NC.